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ADT - Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tierzüchter e.V.
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03.10.2014

Konferenz der EU-Regionalkommission für Europa in der Schweiz

Auf der 26. Konferenz der OIE-Regionalkommission für Europa vom 23. bis 26. September 2014 in Bern (Schweiz) haben Vertreter aus 37 Mitgliedsländern sowie der FAO, der WHO, der EU-Kommission und einiger europäischer und internationaler Organisationen über aktuelle Themen aus den Bereich der Tiergesundheit beraten. Mit dabei war auch wieder die FESASS.


Konferenz OIE-Regionalkommission für Europa, Bern, September 2014

Zahlreiche aktuelle Fragestellungen standen auf der Tagesordnung, unter anderem die Bekämpfung der Maul- und Klauenseuche (MKS) in Osteuropa und den Staaten des Maghreb, die Prävention gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP), internationale Verbringungen von Turnierpferden, der Eine Gesundheit-Ansatz der OIE sowie die Vorbereitung des 6. Strategieplans der OIE für die Jahre 2016-2020.

 

Außerdem wurde die neue Regionale Plattform für den Tierschutz in Europa vorgestellt, zu deren ersten Themen die Kontrolle von streunenden Hunden sowie die Anforderungen an den Transport und die Schlachtung von landwirtschaftlichen Nutztieren zählen. Schließlich diskutierten die Anwesenden zwei fachliche Schwerpunktthemen: Tiergesundheit vor dem Hintergrund von Naturkatastrophen und Bioterrorismus sowie Porzine Epidemische Diarrhoe - aktuelle Situation in der Welt und potenzielle Gefahren für Europa.


Die Europäische Vereinigung für Tiergesundheit und gesundheitliche Sicherheit (FESASS) war durch ihren Präsidenten Didier DELMOTTE und ihren Koordinator Alain CANTALOUBE vertreten. Der FESASS-Präsident stellte in seinem Beitrag die Rolle der Tierzüchter und der Tiergesundheitsdienste bei der Überwachung von Tierkrankheiten vor. Er betonte insbesondere die Bedeutung der über mehrere Generationen währenden Erfahrung der Tierhalter und das Vertrauen in die Tiergesundheitsdienste.

Seine Präsentation (5 Seiten, französisch) kann mit Hilfe des folgenden Links von der Webseite der FESASS (www.fesass.eu) heruntergeladen werden:


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Die Internationale Grüne Woche ging in ihrer 95-jährigen Geschichte in diesem Jahr erstmalig rein digital an den Start. Damit setze die globale Leitmesse für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau Maßstäbe und brachte die aktuellen Themen der Branche ins Netz: Ob Tierwohl und Klimaschutz, regionale Wertschöpfungsketten from farm to fork oder Kochen mit Algen und Insektenmehl – vom 20. bis 21. Januar konnte das Fach- und Privatpublikum auf vier Kanälen mehr als 100 Beiträge kostenlos verfolgen. Die IGW Digital verzeichnete an den beiden Veranstaltungstagen bereits weit mehr als 20.000 Zugriffe. Das gesamte Programm der IGW Digital steht auf Abruf als on-Demand-Video zur Verfügung. Interessierte können sich nach wie vor registrieren (https://www.gruenewoche.de/IGWDigital/) und kostenfrei auf die Inhalte zugreifen.

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Die Anregung für das Projekt Schweinefakten stammt von Landwirten, die mit der Internetseite eine zentrale Anlaufstelle für Personen anbieten möchten, die sich für die Schweinehaltung interessieren und Fragen zur Schweinehaltung haben.
Dabei war es den Landwirten ein großes Anliegen, mit diesem Informationsangebot auch Stellung zu allgemeinen Vorwürfen gegenüber der Tierhaltung zu beziehen bzw. vermeintliche Klischees und Behauptungen zu hinterfragen."

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Die ADT Project Consulting GmbH mit Sitz in Bonn ist ein spezialisiertes Beratungsunternehmen mit den Schwerpunkten Planung und Durchführung von internationalen Projekten im Bereich der Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie ländlicher Entwicklung. Seit 1995 ist sie in über 50 Ländern für Regierungen, öffentliche Institutionen der Entwicklungszusammenarbeit sowie für Unternehmen und Verbände der Agrar- und Ernährungswirtschaft tätig.

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Die europäische Plattform für den verantwortungsvollen Einsatz von Medikamenten in der Landwirtschaft (EPRUMA; European Platform for the Responsible Use of Medicines in Agriculture) informiert in ihrer neuen Broschüre über ihre Organisation sowie die Ziele und Aufgaben.

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In dem offiziellen Organ der Deutschen Gesellschaft für Züchtungskunde (DGfZ) werden Ergebnisse der wisseenschaftlichen Forschung in den Disziplinen Tierzüchtung, Tierhhaltung, Tierernährung, Tierhygiene und Fortpflanzung der Tiere veröffentlicht. Nähere Informationen unter www.zueku.de.

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